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Marriage of Convenience: Wenn aus einem Vertrag mehr wird

Eine Marriage of Convenience ist ein Vertrag mit Frist, Zweck und Klauseln – und die eigentliche Geschichte beginnt dort, wo der Vertrag schweigt.

Eine Marriage of Convenience ist eine Ehe, die nicht aus Liebe geschlossen wird, sondern aus pragmatischen Gründen: ein Erbe sichern, ein Unternehmen retten, ein Visum bekommen. Die Spannung entsteht aus der Diskrepanz zwischen dem, was vertraglich geregelt ist, und dem, was sich zwischen den beiden Menschen entwickelt – Blicke, Berührungen, ungeschriebene Regeln.
Die Klausel der NäheLeseprobe ausDie Klausel der Nähe
Worum es geht

Marriage of Convenience

In „Die Klausel der Nähe“ bist du Rechtsanwältin für Gesellschaftsrecht und sollst den Ehevertrag für den Erben eines Hamburger Handelshauses aufsetzen. Achtzehn Monate Laufzeit, klare Klauseln: gemeinsame Auftritte, getrennte Schlafzimmer, keine emotionalen Verpflichtungen. Was der Vertrag nicht regelt, ist das Knistern bei jeder zufälligen Berührung, die Art, wie er dich ansieht, wenn der Aufsichtsrat misstrauisch zusieht. Seine Schwester durchschaut die Farce – aber sie durchschaut nicht, dass du selbst langsam vergisst, dass es eine Farce sein soll.

In „Sommer auf dem Erbe“ spielst du Florian, 32, Tierarzt aus München, der widerwillig auf den Hof seines Großvaters zurückkehrt. Die Zukunft des Betriebs steht auf dem Spiel, und eine Ehe mit deiner Cousine Katharina scheint der einzige Ausweg. Was als Zweckbündnis beginnt, wird zu einem Sommer voller unausgesprochener Geständnisse, gemeinsamer Arbeit im Stall und Nächten, in denen die Grenze zwischen Vertrag und Verlangen verschwimmt. Der Hof wird zur Bühne für ein Spiel, das keiner von beiden verlieren will.

Bei Everglow bestimmst du, wie sich die Beziehung entwickelt. In „Die letzte Klausel“ spielst du Caroline, 36, und stehst vor einem Vertrag, der sechs Wochen Schweigen vorsieht – und einer Vergangenheit, die alles zerstören kann. Du entscheidest, ob du dich an die Klauseln hältst oder ob du das Risiko eingehst, den Vertrag zu brechen. Jede Wahl verändert die Dynamik, jede Berührung könnte die letzte sein – oder der Anfang von etwas, das kein Notar der Welt beurkunden kann.

Geschichten dazu

Marriage of Convenience

Jede Geschichte beginnt mit einer Rolle, die schon steht, und einer Welt, die auf dich wartet. Alles Weitere entscheidest du.

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Ehrlich gesagt

Für wen das ist. Und für wen nicht.

Das ist deins, wenn du

  • Du liebst Geschichten, in denen aus einem Zweckbündnis langsam mehr wird – ohne dass es sich jemals künstlich anfühlt.
  • Du magst es, wenn Verträge, Fristen und Klauseln die Spannung erhöhen, statt sie zu ersticken.
  • Du willst sehen, wie zwei Menschen sich in einer erzwungenen Nähe neu entdecken – und dabei über sich selbst hinauswachsen.
  • Du suchst nach einer Liebe, die nicht mit einem Kuss beginnt, sondern mit einer Unterschrift.

Lass es, wenn du

  • Wenn du sofortige Geständnisse und offene Zuneigung brauchst, bist du hier falsch – probier es mit „Love at First Sight“.
  • Wenn du keine Geduld für langsames Annähern und unausgesprochene Regeln hast, könnte „Enemies to Lovers“ besser passen.
  • Wenn dir Verträge und juristische Details im Weg stehen, lies lieber „Fake Dating“ – da geht es lockerer zu.

Du legst die Intensität selbst fest, angedeutet bis explizit, und kannst sie in jeder Geschichte ändern. Was du nicht willst, passiert nicht: deine Figur behält ihre Grenzen.

Begriffe dazu

Begriffe, die hier fallen

Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Was heisst Marriage of Convenience?

Eine Marriage of Convenience ist eine Ehe, die aus praktischen Gründen geschlossen wird – etwa um ein Erbe zu sichern, ein Unternehmen zu retten oder einen Aufenthaltstitel zu bekommen. Die Liebe kommt erst später, wenn überhaupt.

Abgrenzung zu Fake Dating

Beide beginnen mit einer Täuschung, aber der Unterschied liegt im Rahmen: Marriage of Convenience ist eine eheliche Bindung mit rechtlichen Konsequenzen, während Fake Dating meist informell bleibt. Die Einsätze sind höher, die Fristen länger, die Gefühle oft tiefer.

Kann ich als Leserin den Vertrag beeinflussen?

Ja, bei Everglow triffst du die Entscheidungen. In „Die Klausel der Nähe“ bestimmst du, ob du dich an die Klauseln hältst oder ob du das Risiko eingehst, sie zu brechen – und damit die ganze Ehe aufs Spiel setzt.

Wie lange dauert eine solche Geschichte?

Die Laufzeit variiert. In „Die Klausel der Nähe“ sind es achtzehn Monate, in „Sommer auf dem Erbe“ ein ganzer Sommer. Die Spannung baut sich langsam auf, Kapitel für Kapitel, bis der Vertrag abläuft – oder gebrochen wird.

Deine erste Nacht

Ein Vertrag über achtzehn Monate. Eine Klausel, die niemand zu schreiben wagte.

Du bist Rechtsanwältin für Gesellschaftsrecht und sollst den Ehevertrag für den Erben eines Hamburger Handelshauses aufsetzen. Was als reine Zweckehe beginnt, wird zu einem Spiel aus Blicken, Berührungen und ungeschriebenen Regeln – während der Aufsichtsrat misstrauisch zusieht.

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