Das letzte Buch ist zu Ende, das nächste noch nicht da. Dazwischen passt eine Geschichte, die dir gehört.
Leseprobe ausDer Zug nach VeronaDu spielst Jana, 29 · RomantikJede Leserin kennt das Gefühl, wenn die letzte Seite umgeschlagen ist und das Buch noch im Kopf sitzt. Man will nicht sofort in eine neue Welt, aber man will auch nicht nichts. Die Geschichten auf dieser Seite sind für diese Lücke gedacht: überschaubar in der Anlage, klar im Bogen, mit einer Frist, die man von der ersten Seite an sieht. Zwölf Stunden Zugfahrt. Eine Ballnacht. Ein Album, das bis zu einem Termin fertig sein muss. Man weiß, wohin es geht, und genau das ist nach einem großen Buch eine Erleichterung.
„Der Zug nach Verona“ ist die kürzeste Geschichte im Katalog und die kompakteste: ein Abteil, eine Doppelbuchung, ein Fremder, und wenn der Zug einfährt, ist entschieden, was aus euch wird. In „Die Maske der Signorina“ schlüpfst du für eine Nacht in Kleid, Maske und Namen deiner Chefin, und jede Stunde macht die Wahrheit teurer. „Ghostwriterin“ gibt dir als Songwriterin den Auftrag, für einen Rockstar in der Krise sein Comeback zu schreiben, in Nächten in einem Landhausstudio, bis er nur noch von dir singt. In „Eiszeit“ hängt alles an einer Schulter und einer Ärztin, die dich vor fünf Jahren gehen sah. Und in „Flammen unter der Haut“ hat eine Heilerin deine Wunde gesehen, und die Frist ist die Zeit, bis die Feinde der Stadt dich enttarnen.
Bei Everglow endet eine Geschichte dort, wo du sie enden lässt. Eine Staffel schließt einen Bogen, und du entscheidest am Ende, ob eine zweite folgt oder ob das nächste Buch jetzt dran ist. Die Figuren nehmen dir das nicht übel; sie warten, und wenn du in drei Monaten zurückkommst, wissen sie noch, was zwischen euch war. Die Intensität wählst du selbst, und der Zug am Kapitelende ist ein Satz, keine Aufgabe. Zwischen zwei Büchern ist Platz für eine Geschichte, die dir antwortet.
Jede Geschichte beginnt mit einer Rolle, die schon steht, und einer Welt, die auf dich wartet. Alles Weitere entscheidest du.




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Das Buch erzählt dir, was die Heldin tut. Hier bist du die Heldin, und am Ende jedes Kapitels sagst, tust oder wünschst du dir etwas, worauf die Geschichte reagiert. Der Bogen ist da, aber du bestimmst, wie er sich schließt.
Ja, jederzeit. Die Geschichte bleibt stehen, dein Guthaben bleibt, und die Figuren erinnern sich, wenn du zurückkommst. Es gibt keine Frist und kein Abo, das weiterläuft.
„Der Zug nach Verona“ ist die kompakteste im Katalog: zwölf Stunden, ein Abteil, und wenn der Zug einfährt, ist die Geschichte erzählt. Sie eignet sich gut, um das Prinzip einmal auszuprobieren.
In „Die Maske der Signorina“ führt dich Lorenzo auf die Tanzfläche und glaubt, er tanze mit deiner Chefin. Ob du ihn die Wahrheit ahnen lässt, ist dein erster Zug.
Nur für Erwachsene ab 18 · privat und diskret · 100 Funken Startguthaben